5 Fragen zum Thema Stromanbieter wechseln

stromvergleichDie Konkurrenz zwischen den vielen verschiedenen Stromanbietern wird immer größer, deswegen sollte der Verbraucher regelmäßig die Anbieter vergleichen, denn hier können schnell mehrere hundert Euros pro Jahr gespart werden. Auch ist zu überlegen, welche Stromart aus der Steckdose kommen soll, so gibt es heutzutage nach wie vor den klassischen Strom aus dem Kraftwerk, aber auch viele alternative, umweltbewusste Energiegewinnungsbereiche, wie Solarstrom oder Stromanbieter, die diesen mit Windkraftanlagen produzieren. Der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter ist reine Formsache, nach der Beauftragung des neuen Stromlieferanten ist der Wechsel in einem Zeitraum von sechs bis neun Wochen vollzogen.
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energieGUT: “Spielkonsolen sind Stromfresser”

Der Einsatz von Spielkonsolen ist kein Kinderspiel – zumindest nicht, was den Stromverbrauch der ebenso populären wie energiefressenden elektronischen Komponenten angeht. Selbst im Standby-Betrieb verbrauchen Sie oft mehr als die Fernsehgeräte, an die sie angeschlossen werden. Daran erinnert der deutschlandweite Energieanbieter energieGUT im Rahmen seiner aktuellen Kampagne, mit der das Aachener Unternehmen einen Beitrag zur Energieeinsparung und CO2-Reduktion leisten will.
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Stromistbillig.de

“Stromistbillig.de” ist eine Marke der Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG., die vorrangig auf dem Privatkundensektor tätig sind. Da der Kundenkontakt nur über Telefon und Internet läuft, ist das Stromangebot sehr günstig. Stromistbillig.de ist insbesondere für Verbraucher, die preisgünstigen Strom suchen, ohne großen Kundenservice vor Ort zu erwarten, denn Stromistbillig.de verzichtet auf teure Kundenzentren und Beratungen durch Außendienstmitarbeiter. Das Hauptversorgungsgebiet liegt in Baden-Würtenberg und einigen Großstädten Deutschlands.
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Naturstrom – die Mischung macht es!

www.windkraft.de
Der Energiehunger der Menschheit ist nicht zu bremsen, und das Ende dieser Entwicklung ist noch lange nicht erreicht. Neben den Industriestaaten, die schon lange über ihre Energieverhältnisse leben, kommt in größerem Maße der Bedarf der sich weiter öffnenden Gesellschaft Chinas hinzu. Auch die Länder der 3. Welt werden Ansprüche geltend machen, am Wohlstand teilzunehmen.
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Fünf Mythen vom Übergang zu Biokraftstoffen

Waldbrände verantwortlich für massive Quecksilber-Emissionen

Quecksilber steht bereits jahrzehnte auf den Listen der giftigsten und schädlichsten Umweltgiften ganz weit oben. Neue Ekenntnisse über die Emissionen und atmosphärische Verbreitung von Quecksilber haben nun Forscher des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie in Zusammenarbeit mit dem Instituts für Küstenforschung am GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht erarbeitet.
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LÜGE 1: BIOKRAFTSSTOFF IST SAUBER UND UMWELTFREUNDLICH

Angeblich reduzieren BKS den Verbrauch fossiler Energieträger und es werden beim Anbau über die Photosynthese der Atmosphäre Treibhausgase entzogen.

In Wahreheit jedoch wiegen Abholzung, Trockenlegung, Kultivierung und der Kohlendioxidverlust des Bodens, diese moderaten Emissionsverringerungen mehr als auf. …” veröffentlicht in der taz 08.06.2007

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in:
Die Mythen Biokraftstoff
E. Holt-Gimenez 18.06.2007

LÜGE 2: BIOKRAFTSTOFF FÜHRT NICHT ZUR ABHOLZUNG VON WÄLDERN

Angeblich findet die Kultivierung von Kraftstoffpflanzen auf minderwertigem, erodiertem Boden statt und bedeutet deshalb keine Schädigung der Natur.

Die “erodierten, minderwertigen” Böden, auf welchen BKS-Pflanzen angebaut werden, sind jedoch bspw. in Brasilien von der Regierung schlicht umdeklarierte 200 Millionen Hektar tropischer Trockenwald, Savanne und Feuchtgebiete, die zur Kultivierung freigegeben wurden…” veröffentlicht in der taz 08.06.2007

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in:
Die Mythen Biokraftstoff
E. Holt-Gimenez 18.06.2007

Der Mythos der Wideraufbereitung von ausgebrannten atomaren Brennstäben

Der Begriff Wiederaufbereitung kommt noch aus der Zeit, wo das Konzept des Schnellen Brüters die Hoffnung der Atomindustrie nährte wiederaufbereitetes Plutonium aus den Abfällen von Atomkraftwerken dort verbrennen zu können. Diese Technologie ist allerdingsbereits seit Jahren vom Tisch.

Seither ist der Output der Wideraufbereitungsanlagen in La Hagueund Sellafield
ebenso strahlender und über Jahre zwischen- und dann über Jahrhunderte endzulagernder Atommüll.

Wer einmal genauer wissen möchte, welchen Weg Uran vom Abbau bis zur Verbrennung im Atomkraftwerk nimmt findet bei Robin Wood eine detaillierte Beschreibung.

Zur Entmystifizierung der Mär von einer erfolgreichen und günstigen Wiederaufbereitung von Atommüll trägt der Bericht “Die Wiederaufarbeitung – die wichtigsten Fakten” vom 20.05.2005 bei.

Der Klimaschützer der Woche (Vorsicht SATIRE!)

Aktuelle “Klimaschutz-Kampagne” der Atomindustrie

Auf das die Atomlobby mit Ihrer Kampagne unter www.klimaschuetzer.de keinen Erfolg hat. Das nenn ich mal Zynismus. Andere nennen es Imagewerbung.

Wie zu erwarten lässt sich die Atomindustrie die derzeit sehr einseitige CO2-konzentrierte Klimadisskussion in den Medien und der Gesellschaft nicht entgehen. Ein idealer Zeitpunkt Ihr Geschäftsfeld Atomstrom in einer Imagekampagne mal wieder als CO2-neutral zu bewerben. AKW´s als Klimaschützer – das ist tatsächlich deren Ernst! Umgesetzt mit schönen Motiven, wie friedlich grasenden Schafen vorm AKW Brunsbüttel (soll 2012 abgeschalten werden). Die Jung´s sind sich für nicht´s zu schade.

Ich habe das Plakatmotiv um einige wichtige Fakten ergänzt. Mir liegt halt einiges an einer ganzheitlichen Betrachtungsweise. Meine Quellen sind unten in diesem Artikel verlinkt.

klimaschützer der woche

Quellen:

Anfrage an den Scxhweizer Nationalrat 1988

Deutscher Bundestag:

Drucksache 13/1791 vom 23.06.1995

Drucksache 16/724

Chronik zum Zwischenlager-Standort Brunsbüttel

Geschichte, Verträge, Zaheln und Fakten
La Hague (Frankreich) – Wiederaufarbeitungsanlage (WAA)