Der Mythos der Wideraufbereitung von ausgebrannten atomaren Brennstäben

Der Begriff Wiederaufbereitung kommt noch aus der Zeit, wo das Konzept des Schnellen Brüters die Hoffnung der Atomindustrie nährte wiederaufbereitetes Plutonium aus den Abfällen von Atomkraftwerken dort verbrennen zu können. Diese Technologie ist allerdingsbereits seit Jahren vom Tisch.

Seither ist der Output der Wideraufbereitungsanlagen in La Hagueund Sellafield
ebenso strahlender und über Jahre zwischen- und dann über Jahrhunderte endzulagernder Atommüll.

Wer einmal genauer wissen möchte, welchen Weg Uran vom Abbau bis zur Verbrennung im Atomkraftwerk nimmt findet bei Robin Wood eine detaillierte Beschreibung.

Zur Entmystifizierung der Mär von einer erfolgreichen und günstigen Wiederaufbereitung von Atommüll trägt der Bericht “Die Wiederaufarbeitung – die wichtigsten Fakten” vom 20.05.2005 bei.

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