Naturstrom – die Mischung macht es!

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Der Energiehunger der Menschheit ist nicht zu bremsen, und das Ende dieser Entwicklung ist noch lange nicht erreicht. Neben den Industriestaaten, die schon lange über ihre Energieverhältnisse leben, kommt in größerem Maße der Bedarf der sich weiter öffnenden Gesellschaft Chinas hinzu. Auch die Länder der 3. Welt werden Ansprüche geltend machen, am Wohlstand teilzunehmen.

Teilliberalisierte Märkte

Die Liberalisierung des Strommarktes kam zu spät, die Unternehmen waren zu groß geworden. Ein Wettbewerb will sich bis heute nicht einstellen, der Verbrauchen fühlt sich ohnmächtig zwischen den wenigen Energieriesen, die den Markt bestimmen. Eigentlich gehören die “Lebensmittel”, sprich, die Grundversorgung der Menschen, in öffentlich-rechtliche Hände mit einer Selbstkostenproduktion für die Bürger. Die Privatkundentarife müssen gesenkt werden. Ein wichtiges Politikum.

Die Mischung des Stroms – Strommix

Inzwischen wissen wir, dass nur eine Mischung der verschiedenen erzeugten Stromproduktionen die Lösung des Problems ist. Eine Kombination aus Strom der Kohlekraftwerke, aus den Atomreaktoren und aus der Natur, den erneuerbaren Energie. Standortfragen und andere Voraussetzungen sind ein anderes Thema.

Die Lösung?

Da wir die zukünftigen Bedürfnisse nicht kennen, fangen wir bei uns an. Jeder einzelne ist gefordert, ‘was kann ich tun’. Zum Beispiel darauf achten, dass der Naturstrom seinen Stellenwert bekommt. Nur den haben wir persönlich im Griff. Zum Beispiel, in dem wir Solaranlagen installieren oder auch Kleinwindanlagen. Wir sollten mehr Strom aus erneuerbaren Energien abnehmen, die Nachfrage erhöhen damit der Anteil sich erhöht. Genauso verhält es sich mit Naturbaustoffen, wie z.B. Schilfrohrplatten.
Und letztendlich, wie es ein Bürger so schön bei einer Befragung sagte: “Ich kaufe denen nur soviel Strom ab wie ich unbedingt brauche”. Das zeichnet uns aus.

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